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Seminar:
Patienteninformationsveranstaltung: Knieschmerzen bei Arthrose - nicht operative und operative Behandlungsmethoden

24.04.18


Knieschmerzen sind ein Warnsignal des Körpers – und sie sind ein Volksleiden: Allein in Deutschland sind etwa 5-10 Millionen Menschen von Knieschmerzen unterschiedlicher Art betroffen.

Das Knie ist ein komplexes Gelenk, das sehr anfällig für akute Verletzungen ist, aber auch durch Verschleißerkrankungen beeinträchtigt werden kann. Bei älteren Menschen ist die häufigste Ursache für Schmerzen in den Kniegelenken die Arthrose. Knieschmerzen bei Jüngeren sind oft durch Überlastungen und Verletzungen verursacht.

Ob Sie Schmerzen beim Treppensteigen oder beim Spaziergang haben, Ihre Bewegungsfreiheit zunehmend eingeschränkt ist oder Sie sogar Ihre bisherige Lebensqualität verlieren: Ihr Kniegelenk lässt sie deutlich spüren, dass es an Arthrose, dem degenerativen Gelenkverschleiß erkrankt ist.

Auch wenn dieser Verschleiß nicht rückgängig zu machen ist, gibt es doch eine Vielzahl von Behandlungsmethoden zur Linderung der Beschwerden. Neben der Verminderung von Risikofaktoren, der Bewegungstherapie und medikamentösen Behandlungsmethoden, können auch verschiedene operative Behandlungsmethoden Abhilfe oder Linderung der Beschwerden schaffen. Zu den Operationstechniken gehört die Arthroskopie des Kniegelenkes, aber auch der Gelenkersatz.

Einen Überblick über die verschiedenen Ursachen und Behandlungsformen des Knieschmerzes bei der Arthrose erhalten Interessierte bei der kostenlosen Informationsveranstaltung, die am 24. April 2018 um 18.00 Uhr im Vortragssaal in der Villa des Alexianer Krankenhauses Hedwigshöhe, Höhensteig 1, 12526 Berlin stattfindet.

Im Anschluss an den Vortrag haben Sie zusätzlich die Gelegenheit, dem Chefarzt der zertifizierten Klinik für Endoprothetik, Martin Lilge, Ihre Fragen zu stellen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und heißen Sie herzlich Willkommen!

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