Stationäre Akut-Therapie bei Rückenschmerz

 

Im Rahmen der Wirbelsäulenchirurgie setzen wir bei Verschleißerkrankungen und bei Notfällen unter anderem auch konservative Akuttherapien zur Behandlung von Rückenschmerzen ein. 

 

Wir betreuen unsere Patienten gemeinsam mit spezialisierten Wirbelsäulenorthopäden, Neurologen und besonders geschulten Physiotherapeuten. Neben einer symptomangepassten Schmerztherapie und individuellen physiotherapeutischen und physikalischen Behandlung setzen wir zusätzlich Infiltrationen und Denervierungen der Facettengelenke (Wirbelgelenke), radiologisch-interventionell CT-gestützte PRT (Periradikuläre Therapie, Einspritzen von Medikamenten an die Nervenwurzel an der Wirbelsäule zur Schmerzbehandlung) und gegebenenfalls Epidurale Infiltrationen (schrittweise Injektion von Medikamenten in den Epidualraum des Rückenmarks) oder PDA (Peridualanästhesie) ein. Operationspflichtige Diagnosen besprechen wir ausführlich mit jedem Patienten und planen gemeinsam die elektive oder dringliche operative Therapie.

 

Die stationäre Akut-Therapie führen wir vom Aufnahmetag an intensiv nach klaren Behandlungspfaden maximal 10 Tage durch. Während der täglichen Visiten überprüfen wir den Therapie-Verlauf und passen in gemeinsamer Abstimmung von Ärzten und Therapeuten bei Bedarf die Behandlung an.

 

Unser Ziel ist, dass die Beschwerden zurückgehen und eine Chronifizierung vermieden wird. Gleichzeitig streben wir eine symptomgerechte ambulante Weiterbehandlung an, die wir auch dem unseren Patienten und ihren weiterbehandelnden Ärzten empfehlen. Bei Bedarf leiten wir die rehabilitative Nachsorge ein.

 

Behandlungstermine planen wir über unsere Beratungssprechstunden. Wir bitten um Vorstellung mit Einweisung bei den entsprechenden Diagnosen. Im Akutfall kann die stationäre Aufnahme auch über die Notaufnahme erfolgen.

 

Leistungsspektrum

 

Zu unserem Leistungsspektrum gehören unter anderem die konservative Akutbehandlung von:

 

  • Pseudoradikulären Schmerzsyndromen (Schmerzen an der Wirbelsäule, die bis in die Beine ausstrahlen können) bei degenerativen Veränderungen wie Facettensyndrom (chronische Reizung von Wirbelgelenken), Bandscheibenaufbrauch, Blockierungen
  • Radikulären Scherzsymptomen (Nervenwurzelsyndrom) bei Bandscheibenvorfällen
  • Claudicatio intermittens spinalis lumbalis bei Spinalstenose (Gangstörung bei Verengung des Rückenmarkkanals)
  • Schmerzsyndrome bei Wirbelkörperfrakturen, Osteoporotischen-Sinterungen (Wirbelbrüche)
  • Schmerzen unklarer Herkunft zur Akut-Therapie und weitere Diagnostik


Ambulante Angebote

Ambulantes Operieren

Ambulantes Operieren

Im Zentrum für Ambulantes Operieren (AOZ) führt die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie unter der Leitung des Chefarztes bei kleineren Eingriffen auch ambulante Operationen durch.

Kontakt

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Dr. med. Thilo Sydow
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Durchgangsarzt

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