75 Jahre Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe

Am 9. September 2016 feierte das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe sein 75-jähriges Jubiläum gemeinsam mit 250 Gästen aus Kirche, Gesundheit, Wirtschaft und Politik, zusammen mit Mitarbeitern, Ehemaligen und Zeitzeugen.

Mit dem Festgottesdienst nahm die Jubiläumsveranstaltung ihren Auftakt. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Erzbischof Dr. Heiner Koch. Beim anschließenden Festakt begrüßte Alexander Grafe, Regionalgeschäftsführer der Alexander St. Hedwig Kliniken Berlin GmbH, neben Gästen und Mitarbeitern als Festredner den Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel.

Ende August 1941

war am Standort des heutigen Krankenhauses Hedwigshöhe ein Lazarett eröffnet worden, in dem die Barmherzigen Schwestern der Kongregation vom hl. Karl Borromäus die Pflege von Verwundeten übernommen hatten.

Damit fand nach der ursprünglichen Nutzung der vom königlichen Gartenbaudirektor Max Buntzel (1850-1907) errichteten „Villa Falkenberg“ - bekannt auch als „Buntzel-Villa“- als Erholungsheim hier erstmals Krankenpflege statt.

Aktuell verfügt das Krankenhaus über eine 24-Stunden Notaufnahme und neun Kliniken zur Behandlung von somatischen und psychiatrischen Erkrankungen.

Patienten werden kompetent und nach dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse in angenehmer und persönlicher Atmosphäre versorgt. Seit den Anfängen hat sich das Krankenhaus nicht nur architektonisch durch die Fertigstellung der neuen Gebäude, sondern auch pflegerisch und medizinisch ständig weiterentwickelt und neue Akzente gesetzt.


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