Schwierige Erfahrungen integrieren

Unsere Ambulanz psychoaktive Substanzen richtet sich an Menschen, bei denen es nach dem Konsum von psychoaktiven Substanzen (wie Amphetaminen, Cannabis, Kokain, Halluzinogenen, Dissoziativa, neuen psychoaktiven Substanzen, sogenannten Ritualpflanzen und anderen) zu anhaltenden psychischen Beschwerden gekommen ist.

Unser Schwerpunkt liegt auf der Beratung bei der Integration von schwierigen Erfahrungen mit psychoaktiven Substanzen. Dabei kann es z. B. zum Auftreten von Angstzuständen (z. B. Panikattacken), depressiven Verstimmungen, anhaltenden oder wiederholt auftretenden Wahrnehmungsveränderungen („Flashbacks“ oder Hallucinogen Persisting Perception Disorder, HPPD), psychotischen Zuständen oder Zwangssymptomen kommen. Auch körperliche Beschwerden, die in diesem Zusammenhang aufgetreten sind, können diagnostisch mit abgeklärt werden.

Unsere Ambulanz psychoaktive Substanzen konzentriert sich auf psychische Probleme, die im Zusammenhang mit Substanzeinnahme aufgetreten sind, jedoch nicht auf Abhängigkeitserkrankungen.
Für die Behandlung einer Abhängigkeitserkrankung wenden Sie sich bitte an unsere Suchtmedizinische Station St. Felicitas (34).
Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren.
 


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