170 Jahre St. Hedwig-Krankenhaus

Als ältestes katholisches Krankenhaus Berlins beging das traditionsreiche Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus am 14. September 2016 sein 170-jähriges Bestehen mit zahlreichen Gästen aus Kirche, Gesundheit, Wirtschaft und Politik.

170 Jahre

im Dienst der Gesundheit für Menschen.

Am 14. September 1846 begannen vier Ordensfrauen aus dem in Nancy ansässigen Orden der „Barmherzigen Schwestern vom heiligen Karl Borromäus”, mit der Einrichtung eines vorläufigen Krankenhauses – dem St. Hedwig-Krankenhaus.

170 Jahre später auf den Tag genau kamen rund 350 Gäste aus Kirche, Gesundheit, Wirtschaft und Politik im Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus zusammen, um diesen vorbildlichen und mutigen Einsatz der Borromäerinnen, gemeinsam mit der Geschäftsführung, den Mitarbeitern und ehemaligen Beschäftigten des Krankenhauses zu feiern.

Die 170 Jahre bewegter Geschichte wurden ganz wesentlich geprägt durch die tätige Nächstenliebe der Ordensschwestern, wie auch in den letzten Jahrzehnten zunehmend durch den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich für die Patienten und das Haus engagieren.

In der jüngeren Zeit hat sich das St. Hedwig-Krankenhaus medizinisch und baulich kontinuierlich weiterentwickelt. Der denkmalgeschützte Gebäudebestand wurde 2012 um einen modernen Bettenhausneubau erweitert. Tradition verbunden mit fortschrittlicher Technik und Komfort bietet Patienten ein angenehmes Ambiente.

Aktuell verfügt das Krankenhaus über eine 24-Stunden Notaufnahme und zehn Kliniken zur Behandlung von somatischen und psychiatrischen Erkrankungen.


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