Die Klinik für Urogynäkologie, Deutsches Beckenbodenzentrum des Alexianer St. Hedwig-Krankenhauses Berlin richtet am 20. und 21. März 2026 den 18. Deutschen Urogynäkologie-Kongress (DUGK) in Berlin aus. Veranstaltungsort ist das nhow Hotel an der Spree.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Ralf Tunn, Chefarzt der Klinik für Urogynäkologie am Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus Berlin und Leiter des Deutschen Beckenbodenzentrums, sowie Prof. Dr. Markus Hübner (Universitätsklinikum Freiburg, Vorsitzender der AGUB e. V.) versammelt der Kongress führende nationale und internationale Expert*innen der Urogynäkologie.
Der Deutsche Urogynäkologie-Kongress 2026 greift aktuelle, praxisrelevante Fragestellungen auf und setzt gezielt auf evidenzbasierte Lösungen und interdisziplinären Austausch. Themenschwerpunkte sind unter anderem:
- postpartale und perimenopausale Beckenbodengesundheit
- moderne konservative und operative Therapiekonzepte
- Uteruserhalt und rekonstruktive Verfahren
- Behandlung der Levatoravulsion
- Rekonstruktive Eingriffe an Urethra und analem Sphinkter
Das wissenschaftliche Programm umfasst Vorträge, Round-Table-Diskussionen, Videobeiträge sowie praxisorientierte Workshops mit Hands-on-Training. Internationale Referent*innen unterstreichen die hohe fachliche Qualität und die Bedeutung des Kongresses für die Weiterentwicklung der Urogynäkologie.
Mit der Ausrichtung des DUGK 2026 stärkt die Urogynäkologie am Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus ihre Rolle als überregional anerkannter Standort für spezialisierte Beckenbodenmedizin und fördert den fachlichen Austausch auf höchstem Niveau. Sie ist seit vielen Jahren für höchste fachliche Expertise in Diagnostik und Therapie von Beckenbodenfunktionsstörungen bekannt. Das Deutsche Beckenbodenzentrum zählt zu den renommiertesten Einrichtungen dieser Art in Deutschland und ist bekannt für seine besondere Erfahrung in der rekonstruktiven Beckenbodenchirurgie, im Uteruserhalt sowie in komplexen Revisions- und Rezidiveingriffen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit angrenzenden Fachbereichen bildet dabei eine wesentliche Grundlage der Versorgung.
Weitere Informationen zum 18. Deutschen Urogynäkologie-Kongress 2026 und Anmeldung: www.coma-ug.de