Zuversicht für das Leben

Einige psychischen Probleme entstehen anlassbezogen oder in bestimmten Lebenssituationen. Manche psychischen Erkrankungen treten kurzfristig auf, andere sind dauerhafter. Die meisten psychischen Erkrankungen können wirkungsvoll behandelt werden. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir auf Basis Ihrer Ressourcen Lösungsansätze, um Ihren individuellen Lebensbedingungen gerecht zu werden.  

Integratives Behandlungskonzept mit personeller Kontinuität

Auf den drei überwiegend offen geführten allgemeinpsychiatrischen Stationen hl. Franz von Assisi, St. Vitus und St. Cacilia behandeln wir Patientinnen und Patienten mit psychotischen Erkrankungen und affektiven Störungen, aber auch mit schweren Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Angst und Zwangserkrankungen, sowie Menschen in Lebenskrisen und psychosozialen Problemsituationen.

Das integrative Behandlungskonzept ist geprägt von einer trialogisch orientierten, psychotherapeutischen Haltung, die die Mitbestimmung und Autonomie des Patienten fördern soll. Multiprofessionelle Bezugsteams sichern ein hohes Maß an personeller Kontinuität. Durch gute Vernetzung mit verschiedenen ambulanten Angeboten und bedarfsweiser setting-übergreifender Behandlung bleiben die ambulanten Lebensbezüge der Patienten immer im Fokus.

  • Individualisierte und bedürfnisadaptierte Behandlung von Patienten mit schizophrenen und affektiven Psychosen
  • Individuell strukturierte Therapieprogramme für Patienten mit Persönlichkeitsstörungen, Depressionen, Angst- und Zwangserkrankungen
  • Stationäre Krisenintervention
  • Spezielle Behandlungseinheit für Patienten mit schwerer Anorexia nervosa (Station St. Cäcilia)
  • Gemeinsame Therapieplanung und Therapieentscheidungen
  • Individuell abgestimmte, moderne Pharmakotherapie
  • Einzelpsychotherapie für alle Störungsbilder (tiefenpsychologischer, verhaltenstherapeutischer und systemischer Schwerpunkt)
  • Störungsspezifische Gruppentherapien (Psychosegruppe, CBT bei persistierender Positivsymptomatik, Psychoedukation, Doppeldiagnose „Psychose und Sucht”, Depressionsgruppe, Skillstraining, Gruppentraining sozialer Kompetenz, Metakognitives Training, Integriertes psychologisches Therapieprogramm (IPT), Euthyme Therapie)
  • Ergotherapie, Musiktherapie, Kunsttherapie
  • Sporttherapie, Schwimmen, Entspannung und Körperwahrnehmung
  • Ausflüge, Koch- und Backgruppe, Kaffeerunde
  • Tiergestützte Therapie mit Therapiehunden
  • Angehörigenvisite
  • Gesprächsrunde für Angehörige von Patienten mit psychischen Erkrankungen
  • Vermittlung ambulanter Behandlungsangebote (Ambulante Arbeitstherapie am Anderen Ort, Ambulante Psychiatrische Pflege, Kunsttherapie im Offenen Atelier, Recovery-Gruppe, Ambulante Laufgruppe, Pilotprojekt Integrierte Versorgung u. v. a. m.)
  • Umfassende sozialarbeiterische Betreuung und gemeindepsychiatrische Arbeit

Informationen zu den einzelnen allgemeinpsychiatrischen Staionen:

Unsere allgemeinpsychiatrische Station Franz von Assisi (ehemals 37) mit einem vollstationären Behandlungsangebot hat den Versorgungsauftrag für den östlichen Teil des Bezirkes Wedding.

Neben den stationären Betten verfügt die Station hl. Franz Assisi über einige teilstationäre Plätze, sowie die Möglichkeit zur nachstationären Betreuung über die stationsintegrierte PIA-Flex.

Bei der Behandlung unserer Patienten streben wir eine hohe therapeutische Kontinuität und bedarfsangemessene Flexibilität – vom Aufnahmetag bis zur Entlassung – an.

Unsere allgemeinpsychiatrische Station Franz von Assisi (ehemals 37) mit einem vollstationären Behandlungsangebot hat den Versorgungsauftrag für den östlichen Teil des Bezirkes Wedding.

Eine enge Kooperation besteht zudem mit unserem Modellprojekt Psychiatrie dem MVZ, der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) und dem Alexius Pflegedienst.

Bei der Behandlung unserer Patienten streben wir eine hohe therapeutische Kontinuität und bedarfsangemessene Flexibilität – vom Aufnahmetag bis zur Entlassung – an.

Eine enge Kooperation besteht zudem mit unserem Modellprojekt Psychiatrie dem MVZ, der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) und dem Alexius Pflegedienst.

Unser Angebot richtet sich an alle Menschen mit folgenden vollstationär behandlungsbedürftigen Erkrankungen:

  • Schizophrenie und andere psychotische Erkrankungen
  • Affektive Störungen, wie Manisch-Depressive Erkrankungen und schwere Depressionen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, einschließlich der Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Belastungs-, Angst- und Zwangsstörungen

Darüber hinaus behandeln wir Menschen in schweren Lebenskrisen und psychosozialen Problemsituationen.

Durch die Recovery-orientierte Therapieausrichtung stehen die individuellen Lebenskontexte unserer Patienten im Vordergrund.

Wir legen als Teil des gemeindepsychiatrischen Netzwerkes großes Augenmerk auf eine alltagsnahen Versorgung  sowie die Nachsorge und Zusammenarbeit mit ambulanten Behandlungsangeboten im Bezirk. Netzwerkgespräche durch ausgebildete Mitarbeiter sind fester Bestandteil unseres Angebotes.

Die Behandlung erfolgt durch multiprofessionelle Bezugstherapeutenteams (MBT’s) in konsequent transparenten, partizipativen und trialogischen  Stationsstrukturen.

Die individuellen Krankheits- und Genesungskonzepte unserer Patienten stehen dabei im Mittelpunkt der gemeinsamen Therapieplanung.

Basierend auf einer übergreifenden psychotherapeutischen Haltung vertritt das therapeutische Team ein Behandlungskonzept, welches in ganzheitlicher, individualisierter und bedürfnisadaptierter Form moderne pharmakologische, psychotherapeutische sowie komplementäre Therapieverfahren vereint.

Psychotherapeutische Methoden werden störungsspezifisch eingesetzt und umfassen sowohl tiefenpsychologische, systemische als auch verhaltenstherapeutische Ansätze im Einzel- und im Gruppensetting. Zudem sind Genesungsbegleiter (Peers) fester Bestandteil der Behandlerteams und bringen ihre Expertise sowohl in Einzel- als auch Gruppentherapien ein. 
Neben dem Schwerpunktangebot für Patienten mit Psychosen und affektiven Störungen existieren intensive strukturierte Behandlungsabläufe für Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen.

Eine Auswahl aus unserem Angebot therapeutischer Gruppen:

  • Durchblickgruppe
  • Stimmenhörer-Gruppe
  • Coping-Gruppe
  • Doppeldiagnose-Gruppe
  • Depressionsgruppe
  • Gruppentraining sozialer Kompetenz
  • Angehörigenvisite: Angehörige können jederzeit unangemeldet an der Visite teilnehmen (montags, donnerstags und freitags)

Weitere  Links:

Berliner Netzwerk Psychosenpsychotherapie

Die Bipolaren in der Mitte "Die Möwen" Selbsthilfegruppe für Betroffene

Unsere allgemeinpsychiatrische Station St. Vitus (ehemals 36) mit einem vollstationären Behandlungsangebot hat den Versorgungsauftrag für den östlichen Teil des Bezirkes Wedding.

Neben den stationären Betten verfügt die Station St. Vitus über einige teilstationäre Plätze, sowie die Möglichkeit zur nachstationären Betreuung über die stationsintegrierte (PIA-flex)

Bei der Behandlung unserer Patienten streben wir eine hohe therapeutische Kontinuität und bedarfsangemessene Flexibilität – vom Aufnahmetag bis zur Entlassung – an.

Eine enge Kooperation besteht zudem mit unserem Modellprojekt Psychiatrie dem MVZ, der Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) und dem Alexius Pflegedienst.

Unser Angebot richtet sich an alle Menschen mit folgenden vollstationär behandlungsbedürftigen Erkrankungen:Schizophrenie und andere psychotische Erkrankungen

  • Affektive Störungen, wie Manisch-Depressive Erkrankungen und schwere Depressionen
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, einschließlich der Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Belastungs-, Angst- und Zwangsstörungen


Darüber hinaus behandeln wir Menschen in schweren Lebenskrisen und psychosozialen Problemsituationen.

Durch die  Recovery-orientierte Therapieausrichtung stehen die individuellen Lebenskontexte unserer Patienten im Vordergrund.

Wir legen als Teil des gemeindepsychiatrischen Netzwerkes großes Augenmerk auf eine alltagsnahen Versorgung  sowie die Nachsorge und Zusammenarbeit mit ambulanten Behandlungsangeboten im Bezirk. Netzwerkgespräche durch ausgebildete Mitarbeiter sind fester Bestandteil unseres Angebotes.

Die Behandlung erfolgt durch multiprofessionelle Bezugstherapeutenteams (MBT’s) in konsequent transparenten, partizipativen und trialogischen  Stationsstrukturen.

Die individuellen Krankheits- und Genesungskonzepte unserer Patienten stehen dabei im Mittelpunkt der gemeinsamen Therapieplanung.

Basierend auf einer übergreifenden psychotherapeutischen Haltung vertritt das therapeutische Team ein Behandlungskonzept, welches in ganzheitlicher, individualisierter und bedürfnisadaptierter Form moderne pharmakologische, psychotherapeutische sowie komplementäre Therapieverfahren vereint.

Psychotherapeutische Methoden werden störungsspezifisch eingesetzt und umfassen sowohl tiefenpsychologische, systemische als auch verhaltenstherapeutische Ansätze im Einzel- und im Gruppensetting. Zudem sind Genesungsbegleiter (Peers) fester Bestandteil der Behandlerteams und bringen ihre Expertise sowohl in Einzel- als auch Gruppentherapien ein. 
Neben dem Schwerpunktangebot für Patienten mit Psychosen und affektiven Störungen existieren intensive strukturierte Behandlungsabläufe für Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen.

Eine Auswahl aus unserem Angebot therapeutischer Gruppen:

  • Durchblickgruppe
  • Stimmenhörer-Gruppe
  • Coping-Gruppe
  • Doppeldiagnose-Gruppe
  • Depressionsgruppe
  • Gruppentraining sozialer Kompetenz

Angehörigenvisite: Angehörige können jederzeit unangemeldet an der Visite teilnehmen (montags, donnerstags und freitags)

Weitere  Links:

Berliner Netzwerk Psychosenpsychotherapie

Die Bipolaren in der Mitte "Die Möwen" Selbsthilfegruppe für Betroffene

Unsere allgemeinpsychiatrische Station St. Cäcilia (ehemals 39) mit voll- und teilstationären sowie ambulanten Behandlungsangeboten hat den Versorgungsauftrag für psychisch erkrankte erwachsene Patienten des Bezirkes Tiergarten. 

Die Station St. Cäcilia ist eine allgemeinpsychiatrische Akutstation mit einem breit gefächerten Angebot.

Schwerpunktmäßig erhalten hier Patientinnen und Patienten mit:

  • schizophrenen Psychosen,
  • bipolaren Störungen,
  • schweren Depressionen,
  • akuten Lebenskrisen,
  • Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline-Störungen), und
  • hirnorganischen Störungen

ein qualifiziertes Behandlungsangebot.

Wir sind eine geschützte Station, d. h. Menschen mit vorübergehenden fremdgefährdenden oder suizidalen Tendenzen, die einer intensiven Betreuung und Überwachung bedürfen, finden in diesem stationären Rahmen ebenso Schutz wie Menschen, die zu Hause nicht mehr zurecht kommen infolge ihrer psychischen Symptome. Der weitaus überwiegende Anteil unserer Patienten befindet sich freiwillig in Behandlung und hat freien Ausgang. Die Station wird größtenteils mit offener Stationstür geführt.

Auf der Station sind neben der stationären eine tagesklinische und ambulante Behandlung (PIA-flex) möglich, d. h. Patienten können kontinuierlich von denselben Behandlern vor- und nachbehandelt werden, wodurch es ermöglicht wird, eine therapeutische Beziehung aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln. Stationäre Aufenthalte können so möglichst kurz gehalten bzw. mittels gehäufter ambulanter Termine auch ganz vermieden werden. 

Bei neu aufgenommen Patienten sieht unser Therapiekonzept in erster Linie vor, dass eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut wird. Neben den Ärztinnen und Ärzten spielen hier rasch mit einbezogene Psychologen, die mittels Einzel- und Gruppentherapie weiterhelfen können, eine wichtige Rolle.

Rund um die Uhr steht unser qualifiziertes, erfahrenes und vielsprachiges Pflegeteam zur Verfügung. Ein Kontakt zu unserer Sozialarbeiterin kann umgehend hergestellt werden, um eventuell entstandene psychosoziale Probleme zu klären (z. B. Wohnung, Finanzen, Arbeits-/Ausbildungsplatz) und frühzeitig eine Nachsorge zu sichern (z. B. Arbeitsrehabilitation, therapeutische Wohnformen, aufsuchende Behandlung, ambulante Psychotherapie).

Neben einer eingehenden psychiatrischen Diagnostik findet eine umfassende medizinische Versorgung statt. Wir bieten eine moderne, in der Regel niedrig dosierte Medikation („soviel wie nötig, so wenig wie möglich“) an, wobei uns eine sorgfältige Beratung über die Behandlung mit Psychopharmaka und eine Abstimmung mit den Wünschen unserer Patienten besonders wichtig sind.

Unser multimodales Therapieprogramm umfasst weiter: Ergotherapie, Bewegungstherapie, Laufgruppe, Kochgruppe, kognitives Training, Psychoedukation. Entscheidend ist für uns, mit unseren Patienten gemeinsam Behandlungsziele zu erarbeiten, möglichst unter Einbeziehung ihrer Angehörigen.

Weitere  Links:

Berliner Netzwerk Psychosenpsychotherapie

Die Bipolaren in der Mitte "Die Möwen" Selbsthilfegruppe für Betroffene


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