Flexibler Übergang: stationär und tagesklinisch

Bis zu 80 Prozent der Borderlinepatienten erfüllen die Kriterien für Substanzmissbrauch - aber auch bis zu 65 Prozent der sich in Behandlung befindlichen substanzabhängigen Menschen leiden unter einer Borderlineerkrankung. Der Zusammenhang dieser Erkrankungen macht innovative Behandlungskonzepte erforderlich, die beide Erkrankungen gleichermaßen angehen. Mit unserer DBT-S-Flex Tagesklinik verbessern wir dabei besonders die Schwierigkeiten beim Übergang von stationärer zu ambulanter Behandlung.

Um den Übergang von der Klinik in den Alltag zu erleichtern, haben wir das tagesklinische Angebot DBT-Flex für Abhängigkeitserkrankungen und Borderline-Störung etabliert.

Konstante Therapie

DBT-Flex bedeutet, dass Patienten von der vollstationären in die tagesklinische Behandlungsform wechseln können und zurück.

Der Wechsel erfolgt nach individuellem Bedarf. Der Vorteil: Trotz des Wechsels bleiben die Behandler und Therapiegruppen für Sie gleich.

Auch in der suchttherapeutischen Behandlung (unabhängig von DBT) können Sie gegen Ende der Behandlung in die Tagesklinik wechseln.
Im Moment können wir DBT-Flex nur im Rahmen einer Studie für einen Teil der Patientinnen und Patienten anbieten.

Das tagesklinische Angebot DBT-Flex für Abhängigkeitserkrankungen und Borderline-Störung bieten wir Ihnen auf der Station St. Felicitas im Haus Karl-Borromäus an. 


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