Unser Qualitätsversprechen

Für jeden Patienten ist die hohe Qualität und Sicherheit seiner Behandlung das wichtigste Anliegen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten deshalb tagtäglich daran, hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards umzusetzen. Dazu haben wir im Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus das Qualitäts- und Risikomanagement fest verankert.  

Systematische Auseinandersetzung mit Ihren Qualitätsansprüchen

Es ist uns wichtig, dass Sie sich in unserem Krankenhaus gut aufgehoben und sicher fühlen. Dazu setzen wir uns mit neuen Anforderungen im Klinikalltag und Ihren individuellen Bedürfnissen systematisch auseinander. Unser Qualitätsmanagement kümmert sich darum, die Prozesse rund um Ihre Behandlung und Betreuung stetig zu verbessern. Dabei stehen Ihre Qualitätsansprüche im Vordergrund. Das versprechen wir Ihnen.  

Qualität muss erarbeitet werden. Dazu führen wir bei Patienten, Mitarbeitern und einweisenden Ärzten regelmäßig Befragungen zur Zufriedenheit durch. Wir analysieren die Ergebnisse und passen bei Bedarf unsere Behandlungsprozesse entsprechend an.

Andrea Steinfort, Beauftragte für Qualitätsmanagement und Beschwerdemanagement

Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig

Zur Qualitätsverbesserung von Medizin, Pflege und Service freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen: Ihre positiven Erfahrungen bestärken uns, Ihre Anregungen und Kritik helfen uns besser zu werden.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Abteilungen sind Ihre ersten Ansprechpartner. Richten Sie Ihre Rückmeldungen gerne auch an die medizinische oder pflegerische Leitung der Abteilung, in der Sie oder Ihr Angehöriger behandelt werden. 

Wie zufrieden sind Sie mit uns?

Schreiben Sie uns per Post oder E-Mail oder lassen Sie uns Ihre Meinung zu Lob und Kritik gleich online wissen. Fragebögen zur Patientenzufriedenheit finden Sie zum Download unten auf dieser Website.


 

Geprüfte Qualität: Zertifizierungen und interne Audits

Im Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus arbeiten wir mit dem prozessorientierten Qualitätsmanagementsystem entsprechend DIN EN ISO 9001:2015. Dabei werden alle Bereiche von der medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Behandlung bis zur Unternehmensleitung regelmäßig anhand messbarer Kriterien überprüft.

Zertifizierung: Das Gesamtkrankenhaus ist mit allen Fachbereichen seit mehreren Jahren nach diesen Anforderungen zertifiziert. Zur kontinuierlichen Verbesserung unserer Leistungen lassen wir die Wirksamkeit unseres Qualitätsmanagementsystems regelmäßig von externen Auditoren kontrollieren und weitere Verbesserungspotentiale aufzeigen.

Informationen zu zusätzlichen fachspezifischen Zertifizierungen finden Sie auf den Seiten der Fachbereiche.


Interne Audits: Mit internen Begehungen und Gesprächen - sogenannten internen Audits - überprüfen wir außerdem,  ob die gesetzlich festgelegten und eigenen Qualitätsanforderungen erfüllt werden.

Mehr Sicherheit durch Transparenz und Risikomanagement

Um medizinische und organisatorische Gefahrenpotentiale für Patienten und Mitarbeiter frühzeitig zu erkennen und zu minimieren, haben wir im St. Hedwig-Krankenhaus verschiedene Instrumente eines Risikomanagementsystems eingeführt. Dieses System unterstützt uns dabei, identifizierte Risiken vorausschauend zu vermeiden und gewährleistet eine hohe Patientensicherheit.

Unsere Unternehmensleitung führt jedes Jahr eine Management- und Risikobewertung durch. Mit dieser Bewertung wird überwacht, ob unser eingesetztes QM-System die Patientenanforderungen und Qualitätsziele erfüllt und die eingesetzten Instrumente und Ressourcen wirksam sind.

Zur Identifikation und Minimierung vermeidbarer Schadensfälle für Patienten, Mitarbeiter und unsere Organisation setzen wir CIRS, das Critical Incident Reporting System, ein. CIRS ist ein freiwilliges Forum für alle Mitarbeiter, in dem anonym Beinahe-Fehler oder kritische Ereignisse gemeldet werden können. Diese analysieren wir und leiten daraus Verbesserungsmaßnahmen für die Behandlungs- und Krankenhausprozesse ab. 

Patientensicherheit im Krankenhausalltag beginnt mit der zweifelsfreien Identifikation von Patienten, zu jeder Zeit und bei jeder Maßnahme. Dazu nutzen wir im Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus unauffällige Patientenarmbänder, die am Armgelenk getragen werden. Auf dem Armband sind folgende Angaben unserer Patienten vermerkt: Name, Geburtsdatum, Geschlecht, Identifikationsnummer, die jeder Patient bei der Aufnahme erhält.

Das OP-Team nimmt vor jedem Einleiten der Narkose einen Check von Identität, Eingriffsart und -ort vor: das so genannte „Team-Time-Out“. Hierbei geht das Team vor dem ersten Schnitt noch einmal gemeinsam eine Checkliste durch. Entscheidend für das Team-Time-Out ist der Gemeinschaftsgedanke. Jeder Mitarbeiter trägt Verantwortung, Fehler zu vermeiden. Erst wenn alle abgefragten Informationen übereinstimmen und die Durchführung des Team-Time-Outs vom Anästhesisten in der Patientenakte bestätigt wurde, beginnt der Operateur mit der Operation.

Der professionelle Umgang mit Aggression und Gewalt wird in unserem Haus in maßgeschneiderten Trainingseinheiten vermittelt. Diese setzen primär auf die Prävention, auf eine Entschärfung gewaltgeprägter Situationen.  In den Trainingseinheiten werden individuelle Deeskalations- und Sicherheitstechniken vermittelt und teamorientierte Festhalte- und Transfertechniken eingeübt. Die deeskalierende Interaktion in Konfliktsituationen trägt zur Verringerung von Zwangsmaßnahmen und aggressiven Eskalationen bei.  Die Mitarbeiter sind auch in bedrohlichen Situationen weiter handlungsfähig. Die Verletzungsgefahr wird so minimiert. Das schafft größtmögliche Sicherheit für alle Beteiligten.

Download Patientenbefragungen

Wenn Sie als Patient oder Angehöriger einen Fragebogen ausfüllen möchten, können Sie sich diesen hier herunterladen und ausgefüllt an uns senden.
Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an die Adresse:

St. Hedwig-Krankenhaus
Qualitätsmanagement
Andrea Steinfort
Große Hamburger Straße 5-11
10115 Berlin


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