CT-Untersuchungen

Die Computertomografie (CT) stellt eine besondere Form des Röntgens dar. Je nach Abhängigkeit der medizinischen Fragestellung wird die Untersuchung mit oder ohne Kontrastmittel durchgeführt. Im Gegensatz zur klassischen Röntgenuntersuchung können bei der Computer-Tomografie auch zwei- und dreidimensionale Bilder erzeugt werden. Die Strahlenbelastung ist allerdings höher als beim klassischen Röntgen.

Darstellung unterschiedlicher Gewebe

Bei der Untersuchung liegt der Patient/die Patientin in einer Röntgenröhre. Mittels Röntgenstrahlung werden Querschnittsbilder des Körpers erstellt, die ein Computer zusammensetzt. Mit der Computertomografie können unterschiedliche Gewebe selektiv dargestellt werden. Dadurch sind unsere Ärzte in der Lage den Zustand von Organen und Knochen besser zu beurteilen.

Einsatz von Kontrastmitteln

Bei einigen Untersuchungen ist die Gabe eines Kontrastmittels zur besseren Abgrenzung von krankhaften Veränderungen innerhalb des untersuchten Gewebes erforderlich. Das Kontrastmittel, das grundsätzlich gut verträglich ist, wird über eine Venenverweilkanüle am Arm gespritzt, und bereits nach wenigen Stunden über die Nieren wieder ausgeschieden. Bei sehr wenigen Fällen können allergische Reaktionen hervorgerufen werden.

Die ambulante Computertomografie setzen wir im Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe zur Abklärung von Krankheiten, wie zum Beispiel bei entzündlichen Erkrankungen des Bauchraums, bei inneren Blutungen, zur Knochendiagnostik, bei Verdacht auf Tumoren in der Lunge oder im Bauchraums und Hirninfarkt ein.

  • Schädel, Gehirn, Wirbelsäule
  • Nasennebenhöhlen
  • Thorax- und Lungendiagnostik
  • Bauchorgane bei Tumoren und Entzündungen
  • Nieren, Harnleiter und Blase
  • Knochendiagnostik (Frakturen, Tumore)

Ambulante CT-Untersuchungen führen wir in unserer radiologischen Praxis im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) am Krankenhaus Hedwigshöhe durch. Weitere Informationen finden Sie hier.


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