Menschlichkeit und Toleranz bewahren

Seit mehr als 170 Jahren stehen die Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin für Menschlichkeit und Toleranz. Die Borromäerinnen sind hier schon seit der Gründung in der Fürsorge für hilfsbedürftige Menschen tätig. Den traditionellen Auftrag, Kranken mitmenschlich zu begegnen und sie bestmöglich zu versorgen, erfüllen wir im Krankenhaus Hedwigshöhe als Teil der Alexianer St. Hedwig Kliniken noch heute.

Seit über 360 Jahren

So wie sich die Alexianerbrüder seit über 800 Jahren um Kranke sorgen, sind die Barmherzigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus - kurz Borromäerinnen genannt - seit über 360 Jahren in der Krankenpflege aktiv. So verbindet beide Ordensgemeinschaften der gleiche christliche Auftrag, den Menschen durch Werke der Nächstenliebe die Liebe Gottes zu vermitteln.

 

Wie alles begann
Die Borromäerinnen sind seit Gründung unserer Häuser -  St. Hedwig-Krankenhaus 1846 und Krankenhaus Hedwigshöhe 1941 - vor Ort im unmittelbaren Dienst an den Kranken im Einsatz gewesen. Ihnen gelang es, dem damaligen Wunsch der ersten katholischen Kirchengemeinde in Berlin folgend, Krankenhäuser aufzubauen. Hier behandelten Sie alle hilfesuchenden Patienten, unabhängig von Religion und Herkunft, mit hoher Fachlichkeit und menschlicher Zuwendung. Dieses Werk der Borromäerinnen führen die Alexianer St. Hedwig Kliniken bis heute fort.


 

Im Verbund der Alexianer
Mit dem Ziel, die Zukunft des St. Hedwig-Krankenhauses und des Krankenhauses Hedwigshöhe langfristig zu sichern, sind die St. Hedwig Kliniken Berlin seit 1998 Teil des Unternehmensverbundes der Alexianer.


 

Tradtion mit Zukunft
Nach bewegten Jahren der baulichen wie auch fachlich-inhaltlichen Veränderungen sind die Alexianer St. Hedwig Kliniken Berlin heute ein modernes Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen und zählen zu den besten Krankenhäusern Berlins. Dabei leben sie den Geist der Alexianerbrüder und die Tradition der Schwestern vom Orden des hl. Karl Borromäus, übersetzt in die Formen und Rahmenbedingungen der heutigen Zeit, weiter.

Seit 1941

Krankenpflege und Behandlung im Krankenhaus Hedwigshöhe

Die Geschichte unseres Krankenhauses zeigt bei allen Veränderungen und dynamischen Weiterentwicklungen, dass der Kern unserer Arbeit immer der Dienst an den Menschen war und ist.

Dr. Marcel Lingnau, Kaufmännischer Direktor

Aus einem Erholungsheim...
Die Wurzeln des Alexianer Krankenhauses Hedwigshöhe in Berlin Treptow Köpenick gehen auf den Erwerb der Villa Falkenberg zurück. Die Villa hatte der königliche Gartenbaudirektor Max Buntzel von 1898 bis 1902 auf dem später nach ihm benannten Buntzelberg erbauen lassen. Das St. Hedwig-Krankenhaus in Berlin-Mitte hatte das Gelände gekauft, um für Mitarbeiter und genesende Patienten ein Erholungsheim in frischer Luft und ruhiger Umgebung einzurichten. Mit der neuen Bestimmung als Erholungsheim bekam das Gelände auf dem Buntzelberg seinen Namen „Hedwigshöhe”.

...wird ein Krankenhaus
Im Zweiten Weltkrieg wurde am 21. August 1941 hier ein Lazarett mit 100 Betten eröffnet. Die Pflege der Verletzten übernahmen die Borromäerinnen. Damit fand nach der ursprünglichen Nutzung als Erholungsheim hier erstmals Krankenpflege und Behandlung statt: Das Krankenhaus Hedwigshöhe war gegründet.

Gute Tradition für die Zukunft bewahren

Seit der Gründung hat sich das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe zu einem modernen Akut-Krankenhaus mit neun Kliniken für körperliche und seelische Erkrankungen entwickelt. Spezialisierte Zentren, ein Linksherzkatheterlabor und ein Durchgangsarzt ergänzen das heute umfassende Behandlungsangebot. Zusammen mit dem Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus ist das Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe das beliebteste Allgemeinkrankenhaus in Berlin. Die Geschichte unseres Krankenhauses zeigt bei allen Veränderungen und dynamischen Weiterentwicklungen, dass der Kern unserer Arbeit immer der Dienst an den Menschen war und ist. Das gilt es auch für die Zukunft zu bewahren.


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