Sicher, schmerzfrei und schonend

Unser erfahrenes Anästhesieteam sorgt mit großer Expertise und modernster Medizintechnik vor und während Ihrer Notfallbehandlung oder Operation für eine sichere Narkose und Schmerzfreiheit. Nach dem operativen Eingriff begleiten wir Sie weiterhin und betreuen Sie mit abgestimmten Maßnahmen einer wirkungsvollen Schmerztherapie.

Sorgfältig vorbereitet

Wir möchten Ihnen Ihre Sorgen vor einer anstehenden Operation nehmen. Deshalb bereiten wir Ihre Operation und die erforderliche Narkose sehr sorgfältig vor. Zunächst erfassen wir Ihren aktuellen Gesundheitszustand. Dazu erheben wir alle notwendigen Daten und führen Untersuchungen durch, die eine sichere Narkose und Operation gewährleisten. Erst danach nehmen wir die Narkoseplanung vor. Ihre Fragen rund um die Narkose und Schmerzlinderung nach der Operation beantworten Ihnen die spezialisierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Anästhesieteams jederzeit gerne.

Unser Anliegen ist es, die Angst vor Narkose und Operation zu nehmen, sowie Schmerzen zu vermeiden oder zu lindern.

Dr. Norbert Vogt, Chefarzt, Änästhesie und Intensivmedizin

Individuelle Narkoseverfahren und effektive Schmerztherapie

Wir wählen für jede Patientin und jeden Patienten ein individuelles Narkoseverfahren aus und sorgen dafür, dass der Eingriff so angenehm wie möglich ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin überwachen und betreuen die Patienten in den an die Operationsräume angeschlossenen Aufwachräumen, auf der  Intensivstation und auf der Wachstation. Darüber hinaus gewährleisten wir nach Operationen und bei chronischen Schmerzen eine effektive Schmerztherapie.

Standortübergreifend und spezialisiert

Unser ärztliches und pflegerisches Team der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin ist standortübergreifend im Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe, im Alexianer St. Hedwig-Krankenhaus sowie im St. Josefs-Krankenhaus in Potsdam tätig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des erfahrenen und kompetenten Teams nehmen regelmäßig an Weiterbildungen teil und sind damit hochspezialisiert für die Notfallversorgung, die OP-Organisation wie auch die Organisation der Wachstation.  

 

Auf unserer Intensivstation (ITS) haben wir das Intensivtagebuch (Patiententagebuch) für Patientinnen und Patienten eingeführt. Es wird gemeinsam von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Intensivstation und den Angehörigen während der Zeit einer Bewusstlosigkeit und/oder Beatmung eines Patienten geführt. Das Führen des Patientagebuchs erleichtert es Patienten, sich nach der Narkose an bestimmte Situationen zu erinnern und das Erlebte besser verarbeiten zu können. Nähere Informationen zu dem Patiententageuch - und wie Sie als Angehöriger die Patientin oder den Patienten mit Einträgen in das Intensivtagebuch unterstützen können, erhalten Sie in unserem Flyer zum Patiententagebuch unten auf der Seite.  

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Unterstützung benötigen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin widmen sich mit besonderer Aufmerksamkeit der Auseinandersetzung mit postoperativen deliranten Zuständen (Postoperatives Delir) bei älteren Patienten. Postoperatives Delir heißt übersetzt „Bewusstseinstrübung nach einer Operation“. Kennzeichnend sind dabei in unterschiedlicher Kombination und Ausprägung vor allem Verwirrtheit, Aufmerksamkeitsstörungen, Gedächtnisstörungen, Desorientiertheit, Unruhe und Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Das postoperative Delir stellt gerade bei älteren Patienten ein häufiges Problem dar, dessen Ursachen noch weitgehend unerforscht sind, dessen Auswirkungen für die Patienten jedoch sehr schwerwiegend sein können und sich in einigen Fällen sogar drastisch auf die Lebensqualität oder gar Lebenserwartung auswirken können.

Deswegen hat die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin gemeinsam mit der Psychiatrischen Universitätsklinik der Charité im St. Hedwig-Krankenhaus und der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Krankenhaus Hedwigshöhe ein Projekt gestartet, um Häufigkeit und Präventionsmöglichkeiten des postoperativen Delirs zu untersuchen.


nach oben